Wenn es nach Asterix und Obelix geht spinnen alle Römer.
Genau so häufig  liest man von verrückten Finnen.
Vielleicht sind auch

K-X-P

ein wenig gaga. Durchgeknallt. Verrückt.

Kleine grüne Männchen, böse grinsend, bohren sich in Deine Gehirnwindungen und verunreinigen sie mit außerterrestrischen Ameisenarmeen.

kxp

Dark Disco. Ihre Musik ist eine Verbindung aus unglaublicher Rhythmik und Power, Enthusiasmus und schamanistischem Rock’n’Roll, glamourös getunten Kicks und Heavy-Metal-Tunes auf Speed.

Timo Kaukolampi
(das „K“ im Bandnamen),
Tuomo Puranen (das „P“ im Bandnamen)
und das mysteriöse „X“ = Anssi Nykänen. 

Das sind

K-X-P.

It’s the antidote to normal bands. Its an anti-band
sagt Frontmann Timo Kaukolampi, der gemeinsam mit seinen Freunden aus den Resten der in Finnland bekannten
Op:l Bastards und And The Lefthanded emporstiegen wie Phoenix aus der Asche.

Die neuen Stücke, die hier auf
II
versammelt werden, sind hauptsächlich in Berlin entstanden und wurden dann in Helsinki fertiggestellt.
Timo ging nach Berlin auf der Suche nach persönlicher Einsamkeit. Im pulsierenden Leben sicher nicht einfach, wenngleich man ohne Freunde und Bekannte sich bestimmt ganz prima alleine und ebenso verlassen fühlen kann.
Die Songs wurden von der Band schließlich mit altertümlichen Instrumenten bereichert
und mit jeder Menge analogen Sequencern zusammengeschustert.

Das Ergebnis war der Band aber nicht abgefahren genug, mehr Power und Energie, mehr Drive und mehr Punk war nötig um ihren Vorstellungen zu entsprechen.
Ebenso entwickelte sich seit ihrem Debüt ihre Live-Performance, die zunächst eher statisch und minimal daherkam.

Inzwischen offenbaren die
K-X-P
Live-Auftritte die pure Energie.

kxpco

Ydolem
Melody
Staring At The Moon
RBJTEV
Magnetic North
EKMVIV
In The Valley
Tears (Extended Interlude)
Flags & Crosses
Reel Ghosts
Easy (Infinity Waits)
Dark Satellite

Beeinflusst wurde dieses irre Teil sicher auch durch ihre finnischen Wurzeln, viel Alkohol, wenig Sonne, Nordlichter, HeavyMetal und die höchste Selbstmordrate der Welt.

Auf ihrem neuen Werk vereinen sie all das. Eine geringere Selbstmordrate wird sicher keine Folge dieser bemerkenswerten Veröffentlichung sein.

So ist das eben.

twitter

88/100

Ein Kommentar zu „Kraut, Rüben und die dunkle außerirdische Energie: K-X-P – II

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