Nachdem in vergangener Zeit die fünf EP’s umfassende Serie (Privilege pt. 1 – 5) veröffentlicht worden ist, ist der Longplayer
Privilege
für Fans der

PARENTHETICAL GIRLS

nun eine Art Erlösung:

Zac Pennington bietet mit seiner Kompanie (Jherek Bischoff, Amber W. Smith, Paul Alcot) aus Portland gleichsam pathetische, parodistische, theatralische und ironische, spielerische außergewöhnliche und
eigentümliche Electro-Variationen im für die Band typischen Stil, irgendwo verortet zwischen Marc Almond,
den Legendary Pink Dots und Babybird, zwischen Gefühlen, Sex, Schockwirkung und Dingen, die man noch nie getan hat, zwischen Geschichtenerzählen und beschwörendem dunklen Getön.
Es tschirpt und tschilpt, Pianogeklimper zwischen wohlklingendem beruhigenden Glockenspiel, brausende Electronics, anregende Melodien und Penningtons bisweilen aufgewühlte Stimme.

parent
Evelyn Mc Hale

The Common Touch
Careful Who You Dance With
For All The Final Girls
The Pornographer
Sympathy For Spastics
Weaknesses
A Note To Shelf
Young Throats
On Death & Endearments
The Privilege
Curtains

° ° °

° ° °

Tempo und verschleppte Rhythmik, außergewöhnliche Originalität, intensive Sounds die gefangen nehmen und ganz weit oben stehen auf der Rangliste der diesjährigen Lieblingsmusiken.

Einzigartig und wundervoll.

° ° °

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parentheticalgirls

92/100

Ein Kommentar zu „Spiel nicht mit den Schmuddelkindern: PARENTHETICAL GIRLS – Privilege

  1. Kannte ich nicht. Klingt aber super. Danke für den Tipp.

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