Was man aus Luft so alles machen kann…

twinstar

The Man They Came For
Lost Ends
Can You Walk Away With Nothing?
Nowhere
A Shadow Path
Amazon Eyes
Young Junk
Memory Dust
The Traveler’s Dream
Sold

° ° °

“I still find mystery in creating something out of thin air“

sagt Multiinstrumentalist und Sänger Keith Joyner über seine Ideen und Inspiration.

Es erwartet uns ein wohlgeformtes, voll tönendes Spektakel aus synthie-untermalten Songs die Tiefe besitzen und entsprechend vielschichtige Gefühlsspiralen in Bewegung bringen, die nicht nur vom Sofa reißen sondern auch aus den Socken hauen.

twin1

(Photo: Christina Padron)

Eine latente Wuchtigkeit, zerkleinert, geschüttelt und geruckelt, festgezurrt, leicht serviert.
Cineastische weite Sounds gemixt mit warmen Vocals und einer versteckten Punk-Attitüde, ungezügelte Wildheit, versteckt hinter wavigen Anklängen.
Es tönt bekannt und hat doch immer wieder neue Akzente zu bieten die überraschen.

Hervorgegangen aus den ehemaligen LA-basierten Bands Revolux und Chihuahua haben

TWINSTAR

ihr selbstbetiteltes Debüt bereits 2002 veröffentlicht, in der Zwischenzeit einige EP’s produziert und nun eine gewisse Zeit verstreichen lassen in der Suche nach Inspiration und Musik die bewegt.

Dieses Anliegen ist auf
The Sound Of Leaving
vorzüglich gelungen.

Ein kleines verstecktes Wunderwerk, das Zeit braucht und diese ausgiebig belohnt wenn man sich darauf eingelassen hat.

° ° °

twinstarband

90/100

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.