ab

..nichts, wäre das eventuell passende Ende gewesen aber so hart wollen wir dann mit den Musikmenschen von

ARTHUR BEATRICE

dann doch nicht umgehen.

Es ist ja nicht so, dass mir die Musik der Band nicht gefällt.
Viel eher finde ich den Zinnober oder neudeutsch Hype darum nicht angemessen.
Je länger ich mich bemühe die Besonderheiten des Klangs, den sie uns auf ihrer Carter EP präsentieren, auszumachen, desto mehr verzweifle ich. Weil ich sie eben nicht entdecken kann.

Aber wir wollen den Künstlern keineswegs Unrecht tun. Orlando Leopard, Ella Girardot und das Geschwisterpaar Elliot und Hamish Barnes klingen durchaus unterhaltsam. Unaufgeregt und unaufdringlich.

Bei der Carter EP handelt es sich um vier kleine Titelchen, die durchaus gut zu unterhalten wissen. Sie schwingen, schaukeln, alles in eher entspannter Stimmung und.. genau, dann sind sie vorbei.

Was bleibt?
Die Gewissheit, dass ARTHUR BEATRICE keine schlechte Band sind.
Die Gewissheit, dass ARTHUR BEATRICE nie und nimmer klingen wie The XX
(jetzt nicht und sicher zukünftig auch nicht).
Die Gewissheit, dass ARTHUR BEATRICE sicher, ziemlich sicher noch von sich hören lassen werden.

carter

° ° °

http://www.online-presence.info/

71/100

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