Alles immer anders: WILLIS EARL BEAL – Nobody Knows


Ein dunkles undurchsichtiges und schweres Werk. WILLIS EARL BEAL ist seit jeher einer der angesagtesten Außenseiter des Universums. Keine leichte Kost, eher unzugänglich und sperrig, ein Lo-Fi-Soulmate, der in Frischhaltefolie verpackte à-capella-Songs zum Besten gibt, ein verwackeltes Bild hinterlässt und den Hörer seinen Gedanken. Wir hören Post-Blues mit Handclaps, winselnd-flehenden (Sprech-)Gesang des Artisten und eine … Alles immer anders: WILLIS EARL BEAL – Nobody Knows weiterlesen

Frühstück am Strand: STRUMPETS – Rubies & Ruffians


° ° ° Französischer Film der Siebziger Jahre. Mit Tamara hat diese belgisch-argentinische Psych-Pop-Gruppe eine perfekte Untermalung eines Atlantikfrühstücks mit leichtbekleideter Hauptdarstellerin geschaffen. Nicht nur das Haar weht sanft in der Meeresbrise, auch die spärliche Bekleidung tut es und wiegt sich im Takt während Du einfach nur in der Sonnenliege fläzt. STRUMPETS kommen aus Antwerpen, … Frühstück am Strand: STRUMPETS – Rubies & Ruffians weiterlesen

Orgelpfeifen: THE DROWNING MEN – All Of The Unknown


Indierock gewünscht? Hier. THE DROWNING MEN pressen eine Menge Schwung in die Rillen. Oder auf die CD. Die Stimme von Nato Bardeen wird oftmals mit der des Arcade Fire-Frontmans Win Butler verglichen. Seis drum. Hier spielt das Banjo auf, die Mandoline tönt und die Drums trommeln fröhlich drauflos, es hat viel von Rummelplatzgetummel und Jahrmarktgetöse, … Orgelpfeifen: THE DROWNING MEN – All Of The Unknown weiterlesen