Hoffnung: GHASTLY MENACE – Songs Of Ghastly Menace

ghastly(photo & allrights: GHASTLY MENACE / goldestegg)

 Eine Lo-Fi-Rockband mit dem Gespür für feinsinnige Popsongs.

Chicago, Illinois.

Andy Schroeder, Chris Geick, Kody Nixon, Michael Heringhaus, Pat Lawler und Clint Weber bilden das Sextett, das mit
Songs Of Ghastly Menace
ihr erstes Werk mit dem aktuellen Line-Up.
Zuvor gab es bereits eine EP aus dem Jahr 2010 (Pitcairn), welches Schroeder und Geick als Duo
in Eigenregie veröffentlichten.

Ein klarer, feiner Sound durchzieht die Platte, ein harmonisches Gesamtbild, kreative Songideen bilden das Konstrukt aus Gitarren und Piano, wie in ihrer ersten Single Closing vorgetragen. Die Band experimentiert mit variierendem Instrumenteneinsatz und dem Einsatz verschiedener Technik.
Textlich scheuen sie sich nicht, schwierigere Themen anzupacken, seien es bewußt verpasste Chancen (Shadow Song) oder Entscheidungen die weitreichende Konsequenzen nach sich ziehen (Closing).

Ein Album mit Potential, das leider nicht in jedem Stück ausgeschöpft scheint, trotz spürbarer Leidenschaft für ihre Musik und die Einreihung in die Riege der Bands die orchestralen Indie-Pop mit Sommerambiente zum Besten geben fehlt der Band noch ein wenig mehr Mut, mehr Druck und Eigenständigkeit.

So bleibt eine durchaus gute Unterhaltung und eine Hoffnung für die Zukunft.

ghastlp

80’s
Closing
Living Together
While You’re Here
On Our Way
Real Life
She Won’t Stay For Long
Shadow Song
Wait
Rooftop Song
Children
° ° °

ghastlymenace

61/100

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