Tanz im Elfenland: MARIKA HACKMAN – We Slept At Last

marikasw(photo & allrights: MARIKA HACKMAN / dirtyhit)

Schwer, ihr nicht zu verfallen.
Leckerviel statt Leckerbisschen.

Gesammelte Schönheiten, gebannt, gefesselt.

MARIKA HACKMAN

mit ihrem Debütalbum
We Slept At Last
versammelt hier coole Häppchen, zu Tränen rührend und von seltsamer Anmut.

 Sie kehrt ihre Seele nach außen und umspült ihre Hörer mit mystisch daherkommenden Folksongs, die einfühlsam  und schummrig-schaurig ihren Weg zwischen Farnen und Dornengestrüpp gehen.
Ruhe und Melancholie, Tiefe und Hintergründiges, Traurigkeit, Intensivität und pure Schönheit.

Eindringlich stolpert die schüchterne Fee in ihren Songs herum, taucht hinab in wilde Abgründe, nimmt den Atem, hält die Luft an und schöpft Kraft aus der Stille um in ihren Liedern die ein und andere Falltür einzubauen.

Geisterhafte Atmosphäre im mystisch, sparsam mit Piano, Gitarre und Schlagzeug, mit Flöten und Streichern instrumentierten Ambiente, dazu die intime, elfenhafte, raue und dennoch zuckersüße und verführerische Stimme schaffen ein unbeschreibliches Hörerlebnis, frei von Koventionen und mit fesselnder Einzigartigkeit.

 

mari

Drown
Before I Sleep
Ophelia
Open Wide
Skin
Claude’s Girl
Animal Fear
In Words
Monday Afternoon
Undone, Undress
Next Year

° ° °

universalmusic

marikahackman

94/100

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