Sommerwind: BREAKFAST IN FUR – Flyaway Garden

Erfrischender Indiepop und fröhliche Sommerlichkeit.
Das sind so in etwa die ersten Dinge, die beim Hören der neuen Platte von

BREAKFAST IN FUR

durch den Kopf schießen.

BREAKFAST IN FUR

ist eine Zusammenkunft von Künstlern aus New Paltz, New York, die hier statt sich auf alte Helden zu berufen ihr eigenes Ding durchziehen und es verstehen, den durch die Haare wehenden Wind einzufangen und in ihre Songs einfließen (einfliegen?) zu lassen.

Die Geschichte der Band klingt wie Millionen bekannter Geschichten, ein Schlafzimmer und Ideen zu eigener Musik, ein paar Aufnahmen. Fix wurden von Brian Wolfe ein paar Freunde versammelt um die Umsetzung dieses psychedelisch angehauchten Frohsinns zu bewerkstelligen.

So pendeln die hier versammelten Songs zwischen My Bloody Valentine mit inhalierten Beruhigungsmitteln und sonnendurchflutetem Indie-Folk. Ein ständiges Auf und Ab zwischen abgerundeter Aggressivität und Wohlklang, ein gitarrenorientiertes Werk, das mal mit engelsgleich im Hintergrund schwebenden Gesängen beeindruckt, mal mit wirren „Ha-ha-ha-hua-ah-huh-ah!“-Rufen uns die Flötentöne beibringt (Shifter), oder eingängigen Folk-Hymnen wie dem genialsten Stück der Platte, Setting Stone, in Fleet Foxes-Manier überzeugt.

° ° °

break

Shape
Portrait
Aurora Falls
Whisper
Lifter
Ghum
Setting Stone
Crippled Creek Ferry
Flyaway Garden
Episode
Sun Catcher

° ° °

breakfastinfur

bar-none.com

81/100

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