Meine Lieben, es ist Sonntag.
Wer hätte das gedacht.
Man kann Hoffnung haben.
Auch, wenn man es sich nicht schönreden kann.

Wenn man Zitronen einlegt.
In Salz.
Man übergiesst sie mit kochendem Wasser.
Ich mach das mal ohne Zimt, ohne dieses Blatt, dessen Name mir eben nicht einfallen will.
Richtig, Lorbeer.

Es war stürmisch in der letzten Woche.
Es ist gar nicht so schlimm.
Es gibt immer jemanden, der davonkommt.
Ich habe einen Wunsch.

Es bleibt spannend.
Bleibt fit und hoffnungsvoll.
Macht’s Euch gemütlich.

Ein Kommentar zu „Am Sonntag: Von der Hoffnung. Mit J.P. BIMENI.

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