Meine Lieben, es ist Sonntag.

Wenn man Besuch von lieben Freunden bekommt, vergeht die Zeit sehr schnell.
Wenn man allein zu Hause ist, vergeht die Zeit recht langsam.

Wenn man Hunde hat, die nicht wirklich an Besuch gewohnt sind, ist jeder Besuch ein Abenteuer.
Kommen mehrere Menschen, kann man als Hund seine Aufmerksamkeit nicht pausenlos auf alle gleichzeitig richten.
Und irgendwann ist man einfach müde. Und resigniert.
Dann ist der Aufenthalt plötzlich fast entspannt.

Wenn einer der Hunde an Epilepsie leidet und sich sowohl bei Gewitter als auch bei jagenden Volltrotteln nahezu Todesangst erleidet, ist es sehr anstrengend, immer und immer wieder beruhigend eingreifen zu müssen.

Wenn man morgens, noch halb schlaftrunken, die Hunde in den Garten lassen möchte, die aber furchtbar nervös herumkläffen und herumrennen, schaut man doch mal bevor man die Tür öffnet in den Garten.
Wenn dann dort zwei Rehe auf und ab hüpfen und herumrennen, ist das sehr merkwürdig, ist dieser Teil des Gartens doch meterhoch von Hecken und Mauern umgeben.
Wenn diese Rehe dann über eine Mauer flüchten und in Panik über die Straße rennen, ist das bemerkenswert.

Außerdem in Stichworten: Rasen, Corona, Schwimmbad, Italien, Sprachnachrichten, alte Freunde in der Sonne, Tassen, Yusuf’s Bohnen, Entwicklungen einschätzen und abwarten.

Passt auf Euch auf.
Macht’s Euch gemütlich.

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