Ein inneres Leuchten: EMILY JANE WHITE – Immanent Fire (review)


(photo & allrights: EMILY JANE WHITE / Talitres / Kristin Cofer) ° ° ° Was gibt es Schöneres, als sich bei diesem ungemütlichen Wetter auf's Sofa zu kuscheln oder unter der Bettdecke ein paar Minuten Stille zu geniessen? Und dann die Stereoanlage in Gang zu setzen und wunderbar herbstlich anmutende Klänge über sich hereinfliessen zu … Ein inneres Leuchten: EMILY JANE WHITE – Immanent Fire (review) weiterlesen

Und träumt recht schön: LUCY KRUGER & THE LOST BOYS – Sleeping Tapes For Some Girls (review)


Stell Dich einfach in den Regen. Stell Dich in den Regen und höre ihm zu. Seine Geräusche. Hab Vertrauen. ° ° ° Regen in der Stadt. Das lauter werdende, das wieder leiser werdende Geräusch der vorüberziehendenAutos, entferntes Hupen, Stimmen, eine Sirene. Reifen auf der nassen Fahrbahn. Regen am Fluss Zum Plätschern des Bachs das nur … Und träumt recht schön: LUCY KRUGER & THE LOST BOYS – Sleeping Tapes For Some Girls (review) weiterlesen

Das… und noch viel mehr: NICK CAVE & THE BAD SEEDS – Ghosteen (review)


(photo & allrights: NICK CAVE / Matt Thorne / Ghosteen Ltd.)   ° ° ° NICK CAVE und seine Bad Seeds sind zurück. Erst in der vergangenen Woche angekündigt, liegt nun die Langspielveröffentlichung Nummer 18 des mittlerweiles 62-jährigen Ausnahmetroubadours vor. Ghosteen ist Vieles: Eine Erinnerung, eine Mahnung, ein Zeichen, ein Sehnen, ein Warten. Natürlich dreht … Das… und noch viel mehr: NICK CAVE & THE BAD SEEDS – Ghosteen (review) weiterlesen

Andersstill: FLORIST – Emily Alone (review)


  FLORIST sind seit jeher geseegnet. Mit intensiver Ruhe, mit Widerhaken, Momenten immenser  Intimität, großflächiger Eindringlichkeit. Ihre Songs, die einen tagelang beschäftigen und nicht vergessen lassen. Und dennoch ist dies hier etwas ganz anderes. Das erste Album entstand zu der Zeit nach dem Emily einen Unfall erlitt, der es ihr in der Folge zunächst unmöglich … Andersstill: FLORIST – Emily Alone (review) weiterlesen

Schweben: SUNGAZE – Light In All Of It (review)


  (photo & allrights: SUNGAZE / bc) ° ° ° Ivory Snow. Was für ein Name. Unvermittelt denke ich an Broken Flowers, da gab es eine Sun Green. Nun, Ivory Snow ist nicht der Name der Band, nein, es ist der Name der Sängerin dieses Quartetts aus Cincinnati. Mit ihr sind noch Ian Hilvert und … Schweben: SUNGAZE – Light In All Of It (review) weiterlesen

Hypnotisch, Treibsand: YOUNG ELK – False Paradise (review)


(photo & allrights: YOUNG ELK) ° ° ° Manchmal überkommt es mich dann doch. Nur ein paar Takte reingehört und zack, schon mal das Geldtascherl gezückt und die Musike runtergeladen. Einfach so. Ohne vorher jemals bewussst von der Existenz dieser Band Kenntnis genommen zu haben. YOUNG ELK sind Ezekiel J Rudick, Tony Reyes, Bruce Reed … Hypnotisch, Treibsand: YOUNG ELK – False Paradise (review) weiterlesen

Ein Kessel Buntes: AULD – Mainstream Music (review)


(photo & allrights: AULD / Thomas Pitts) ° ° ° Wenn man regelmäßiger Hörer von Internet-Radio ist, seinen Lieblingssender (seit Jahren) gefunden hat, dieser Sender dann quasi tagein, tagaus das Haus beschallt, und man dann und wann mal einen Blick auf das Display wirft, was gerade läuft... ok. Wenn man dann aber immer aufschaut, wenn … Ein Kessel Buntes: AULD – Mainstream Music (review) weiterlesen

Nach Hause kommen: RAVENS & CHIMES – The Empty House (review)


(photo & allrights: RAVENS & CHIMES / Kane Howie)   Manchmal ist das erste Hören eines Albums wie nach Hause kommen. Ein ganz besonderes Erlebnis damals war für mich Marillions Misplaced Childhood. Und ich danke noch heute, wem auch immer, dafür, dass mich zu jener Zeit niemand verstanden hat. Lange, lange mussten wir Fans, ich … Nach Hause kommen: RAVENS & CHIMES – The Empty House (review) weiterlesen

Verdammt, ja, nein, vielleicht, natürlich: WEYES BLOOD – Titanic Rising (review)


(photo & allrights: WEYES BLOOD) ° ° ° Titanic Rising ist das vierte Album von Natalie Mering aka WEYES BLOOD und die erste Veröffentlichung für sie auf Sub Pop. Pianogetragen beginnt das neue Album, ausschließlich in Begleitung ihrer Stimme - oder umgekehrt, eine träumerisch-filmische Einstimmung auf die neuen Songs, James Bond könnte hier durchaus in … Verdammt, ja, nein, vielleicht, natürlich: WEYES BLOOD – Titanic Rising (review) weiterlesen

Was ich will: LAURA STEVENSON – The Big Freeze (review)


(photo & allrights: LAURA STEVENSON / Daniel Iverson)   Zu oft, viel zu oft wird dieser Vergleich mit den Engelsstimmen zur Beschreibung jedweder Musikk herangezogen. Deswegen werde ich nichts dergleichen sagen, so von wegen, LAURA STEVENSON tönt in jeder Note wie ein Engel, ihre engelsgleiche Stimme verschafft eine Gänsehaut nach der anderen, leicht und verwunderlich, … Was ich will: LAURA STEVENSON – The Big Freeze (review) weiterlesen