Hundert Töne – Hundert Worte: SUKI WATERHOUSE – I Can’t Let Go


(photo & allrights. SUKI WATERHOUSE / Bandcamp) Jung und erfolgreich. So könnte man sagen, wenn man von SUKI WATERHOUSEspricht. Erst Anfang 30 und schon in vielerlei Sparten überaus bekannt. Soll es hier aber um die noch recht junge, musikalische Karriere der Frau Waterhouse gehen. Nun denn. Hier gibt es schillernden, blinkenden Indie-Pop mit hingehauchter Erotik, … Hundert Töne – Hundert Worte: SUKI WATERHOUSE – I Can’t Let Go weiterlesen

Hundert Töne – Hundert Worte: HATER – Sincere (review)


(photo & allrights: HATER / Bandcamp) Man könnte meinen,HATERallein vom Bandnamen her ist ein Black-Doom-Metal-Projekt. Doch, weit gefehlt. Mancher dürfte schon durch frühere Veröffentlichungen wissen, hier haben wir schnuckelige, mitunter dem erhöhtem Tempo zuzurechnende Dream-Gitarren-Popsongs, die mit ihrem Gesang irgendwo dem Treiben der Instrumente hinterherrennen, dann wieder bittersüße überladen wirkende, um sich selbst kreiselnde (Bad … Hundert Töne – Hundert Worte: HATER – Sincere (review) weiterlesen

Hundert Töne – Hundert Worte: LET’S EAT GRANDMA – Two Ribbons (review)


(photo & allrights: LET'S EAT GRANDMA / Bandcamp) LET'S EAT GRANDMA sind Jenny Hollingworth und Rosa Walton. Seit sie ganz klein waren kennen sie sich und sind seither BFF. Dachten sie. Gaben sich als Zwillinge aus. Dann eine Phase des Auseinanderlebens, der Tod des Partners von Hollingworth im Alter von nur 22 Jahren im Jahr … Hundert Töne – Hundert Worte: LET’S EAT GRANDMA – Two Ribbons (review) weiterlesen

Hundert Töne – Hundert Worte: MOLLY NILSSON – Extreme (review)


(photo & allrights: MOLLY NILSSON / Bandcamp) Die Faszination der Sprache ist seit jeher unbeschreiblich und unerklärlich. Die Fähigkeit, sich mittels Lautformung anderen mitzuteilen, ja, abseits von Schreien und Flüstern, Wispern und anderen Lauten mittels Worten Gefühle näher bringen, zu übertragen ist eine nahezu grenzenlose Fähigkeit. Die schwedische Wahlberlinerin MOLLY NILSSONhat schon immer durch ihre … Hundert Töne – Hundert Worte: MOLLY NILSSON – Extreme (review) weiterlesen

Hundert Töne – Hundert Worte: HANNAH WYATT – Iron Line


Mit acht Jahren hat HANNAH WYATTihren klassischen Violinenunterricht begonnen.Aufgewachsen in New York hat die Singer-Songwriterin mit der steten Melancholie in ihrer nebligen Stimme Anfang Januar ihre neue EP veröffentlicht. Hier finden sich folkig dunkle Americana-Hymnen mit leidender Fiedel im Hintergrund, darüber die fast klassisch anmutende Instrumentierun und einer unverblümten Portion Düsternis. Dabei ist hier mehr … Hundert Töne – Hundert Worte: HANNAH WYATT – Iron Line weiterlesen

Hundert Töne – Hundert Worte: DEERHOOF – Actually, You Can (review)


(photos & allrights: DEERHOOF / Bandcamp) In liebenswürdiger Verquertheit, die in manchen Momenten an Of Montreal erinnert, kommen die kalifornischen Experimentierkünstler DEERHOOF auf ihrem neuen, dem mittlerweile 18. Album Actually, You Canzwischen theatralischem Sprechgesang (mit bishweilen asiatischen Verbindungen (Department Of Corrections) und pressenden Gitarren mit dem Humor von Modest Mouse herangeprescht und sehen weit und … Hundert Töne – Hundert Worte: DEERHOOF – Actually, You Can (review) weiterlesen

Hundert Töne – Hundert Worte: ABBY HUSTON – Ah Ha (review)


(photos & allrights: ABBY HUSTON / Bandcamp) ° ° ° Das ist eine seltsame Mischung aus relaxten jazzy Klängen, soulig wispernder Stimme und dann wieder fast Disco-Rap-Einlagen im Wechsel mit Blasinstrumenten angereichertem Gitarrenpop lasziv gehaucht über Drums und Pianotöne platziert werden. Flüsternd und entspannt kommt sie daher, aus Richmond, Virginia, die ABBY HUSTON.Die, die in … Hundert Töne – Hundert Worte: ABBY HUSTON – Ah Ha (review) weiterlesen