Besserung in Sicht: MINI TREES – Always In Motion (review)


(photos & allrights: MINI TREES/Lexi Vega/Bandcamp) Hier sprudeln die sonnig, doch irgendwie schon vom herannnahenden Herbst durchzogenen Klänge fröhlich empor, meist zurückhaltend und ohne sich mit Nichtigkeiten aufzuhalten, ohne Unterlass aus den Rillen. MINI TREES, das ist in erster Linie ein 2018 nach unterschiedlichsten Versuchen, sich als Schlagzeugerin in verschiedenen Bands über Wasser zu halten … Besserung in Sicht: MINI TREES – Always In Motion (review) weiterlesen

Nach vorne geblickt: BURR OAK – Late Bloomer (review)


(photos & allrights BURR OAK/Ash Dye/Facebook HP) Ein Schimmern, voll von Emotionen, glitzern zwischen Huh-Huh-Chören, einfangenden REfrains, Ohrwurm-Melodien und jeder Menge Glaubwürdigkeit, verpackt in Songs vollGefühl mit Lyrics, von denen man sich Tränchen wischend vor dem Spiegel stehend, in den neuen Tag startend, werwischt. Savanna DickhutChefin von dat Janze und Gründerin des BURR OAK-Projektes arbeitet … Nach vorne geblickt: BURR OAK – Late Bloomer (review) weiterlesen

Ohne doppelten Boden: FAYE WEBSTER – I Know I’m Funny Ha Ha (review)


(photo & allrights: FAYE WEBSTER / Bandcamp) Man kann sich ja seine Fans nicht aussuchen. Also, ich mein, natürlich nimmt man normalerweise Werbung jeglicher Art erst einmal einfach so mit. Weil, bringt ja Zuhörer und Verkaufszahlen. Sprich, man kann in Ruhe weiter an seinen Visionen arbeiten. Wenn Barack Obama einen meiner Songs auf seine Playlist … Ohne doppelten Boden: FAYE WEBSTER – I Know I’m Funny Ha Ha (review) weiterlesen

Was geht, TORRES – Thirstier (review)


(photos & allrights: TORRES / Bandcamp) Kraftvoll und zupackend, unnachgiebig und sich in den Vordergrund drängend, voll Power kommt im Eröffnungsstück Are You Sleepwalking Mackenzie Scott mit druckvoller Energie aus den Startlöchern. TORRES ist wieder da. TORRESscheint mit ihren neuen Songs wandelbar, ein musikalisches Chamäleon, wirkt ungreifbar, frei - das hier in der Lage ist, … Was geht, TORRES – Thirstier (review) weiterlesen

Nachklang: PIROSHKA – Love Drips & Gathers (review)


Miki Berenyi verbindet man, gewollt oder ungewollt, unweigerlich mit Lush.Und so bleiben dann natürlich auch musikalische Vergleiche zwischen jener legendären Shoegaze-Band die für einige der weltgrößten verzückenden Melodien und Textzeilen verantwortlich zeichnen und dem neuen Bandkollektiv der umtriebigen Musikerin mit ihrer neuen Band PIROSHKAdie hier mit ihrem zweiten Album herumkommen, nicht aus. Hier ist nun … Nachklang: PIROSHKA – Love Drips & Gathers (review) weiterlesen

Herzstechen: LAURA STEVENSON – Laura Stevenson (review)


(photo & allrights: LAURA STEVENSON / Bon Jane) Was für ein mächtiges, was für ein heranpirschendes, sich anschleichendes Album. Überfällt einen wie ein wildes Tier, aufgeschreckt im Wald, schlägt erbarmngslos zu. Kiss me alive. Es braust, bauscht sich auf, wäschst, wird groß unausweichlich - ohne aber unangenehme Gedanken, Gefühle zu verschaffen.Die Musik hier, die ist … Herzstechen: LAURA STEVENSON – Laura Stevenson (review) weiterlesen

Nur die Liebe zählt: WILLIAM FITZSIMMONS – Ready The Astronaut (review)


(photo & allrights: WILLIAM FITZSIMMONS / Facebook hp) ° ° °Der traurige Barde mit der einschmeichelnden Stimme und den Songs, die einem schon ab und an die Tränchen in die Augen treiben, ist wieder da. Auch wenn er nach eigener Aussage diese Platte gar nicht machen wollte, zumindest nicht in der thematischen und inhaltlichen Nähe … Nur die Liebe zählt: WILLIAM FITZSIMMONS – Ready The Astronaut (review) weiterlesen

Jetzt mal Kopf hoch: MAPLE GLIDER – To Enjoy Is The Only Thing (review)


(photo & allrights: MAPLE GLIDER / Bandcamp) Melbourne. Australien. Das klingt nicht nur wie das andere Ende Der Welt, das ist das andere Ende der Welt. Irgendwie seltsam. In einer Zeit, in der jeder Winkel des Planeten per Handy oder Mail , per Internet quasi in Sekunden greifbar und erreichbar ist, ist die Entfernung zwischen … Jetzt mal Kopf hoch: MAPLE GLIDER – To Enjoy Is The Only Thing (review) weiterlesen

Dunkel, süß und blubbernd: DESPERATE JOURNALIST – Maximum Sorrow! (review)


photo & allrights: DESPERATE JOURNALIST / Bandcamp Oh ja, yes und wow!Seit Jahren tummeln sich DESPERATE JOUNALIST mit ihren Veröffentlichungen in meinen Charts, ihre dunklen Indie-Goth-Hymnen, die von Bassläufen getragen und durchzogen sind, die voranpeitschen und sich dann im nächsten Augenblick zurücknehmen sind einfach Spaßbereiter par excellance und wunderbare Stimmungsmacher. Jetzt nicht unbedingt mit Gröhlen … Dunkel, süß und blubbernd: DESPERATE JOURNALIST – Maximum Sorrow! (review) weiterlesen