Freude durch Verzweiflung: SHAME – Drunk Tank Pink (review)


photo & allright: SHAME / bandcamp Die Libertines waren irgendwie Punk.Selbst die Stranglers, ja, selbst The Damned hatten irgendwann den Punk. Aufmüpfig und kritisch und schräg waren The Fall. Sind Sleaford Mods.SHAME in einem Atemzug mit dieser Art Punk zu nennen scheint mir ungerecht. Von beiden Seiten her. Das neue Album der südlondoner Muntermänner vermittelt … Freude durch Verzweiflung: SHAME – Drunk Tank Pink (review) weiterlesen

Irgendwogeschichten: PHOEBE BRIDGERS – Punisher (review)


(photo & allrights: PHOEBE BRIDGERS / Kyoto / Better Call Rob) ° ° ° Es gibt so diese Glücksfälle, diese musikalischen. Die, die zwar inzwischen einige Berühmtheit erlangt haben und die dennoch diese Fan-Verbundenheit und das Auf dem Boden der Tatsachen-bleiben irgendwie auf die Reihe kriegen. Und, natürlich, die ihre musikalischen Belange in großartigster Weise … Irgendwogeschichten: PHOEBE BRIDGERS – Punisher (review) weiterlesen

Yeehah! Halt mich noch ein bisschen: MITSKI – Be The Cowboy [review]


(photo & allrights: MITSKI / facebook) ° ° ° Mit I Bet On Losing Dogs hat sie für immer einen Stein im Brett. Ihr wisst schon, so einen für die Ewigkeit. Einen, an denman sich gern in unschönen Momenten erinnert. Ihr letztes Album, Puberty 2 (meine Rezension dazu): , hatt diese Rohheit, diese unterschwellige Protesthaltung, … Yeehah! Halt mich noch ein bisschen: MITSKI – Be The Cowboy [review] weiterlesen

Ach komm schon: MARLON WILLIAMS – Make Way For Love


MARLON WILLIAMS kommt aus Neuseeland, sein neues, zweites Album Make Way For Love erscheint am 16. Februar auf Dead Oceans und hält die ein oder andere Überraschung für uns parat. Bryan Ferry fällt mir ein, Chris Isaak, Jarvis Cocker. Männer, die die Liebe kennen. Und die in der Lage sind, Lieder über dieses die Menschheit … Ach komm schon: MARLON WILLIAMS – Make Way For Love weiterlesen

Neuzeithymnose: DESTROYER – Ken


(photo & allrights: Dan Bejan / Destroyer /FB) ° ° ° Dan Bejan, seines Zeichens Gründungsmitglied der New Pornographers, bringt mit seinem brandneuen, zwölften Album Ken ein wunderbar herbstfarbenes Indie-Pop-Songwriter-Ding auf den Markt und übertrifft sich wieder einmal selbst - beweist er hier einmal mehr, das er zu den meistunterschätzten Songwritern des letzten Jahrzehnts anzusehen … Neuzeithymnose: DESTROYER – Ken weiterlesen