Im Nirgendwo: LINDSEY CLARK – Carpe Noctem (review)


(photos & allrights: LINDSEY CLARK / Bandcamp)° ° ° Es gibt Künstler, die tauchen nirgendwo auf. Man kennt sie nicht, man sieht sie nicht, und stolpert man nicht zufällig in irgendwelchen Playlists oder lästigen Newslettern über deren Namen, bleiben sie einem selbst auch weiterhin unbekannt. Das ist oftmals egal, in Einzelfällen aber außerordentlich schade.LINDSEY CLARK … Im Nirgendwo: LINDSEY CLARK – Carpe Noctem (review) weiterlesen

Die Nase im Wind: KATIE SPENCER – The Edge Of The Land (review)


(Photo & allrights: KATIE SPENCER / Facebook) Was für eine empathische, sympathische (Sanges-)Künstlerin KATIE SPENCER ist, haben wir nicht nur im Lockdown bei ihren Wohnzimmerkonzerten erleben dürfen. Die aus Yorkshire stammende Musikerin ist auch im Social Media-Umfeld aktiv und stets auf der Höhe ihrer Fans. Fröhlich, freundlich, engagiert mit dem Händchen für gewisse Wohlfühlklänge. Mit … Die Nase im Wind: KATIE SPENCER – The Edge Of The Land (review) weiterlesen

Hundert Töne – Hundert Worte: HANNAH WYATT – Iron Line


Mit acht Jahren hat HANNAH WYATTihren klassischen Violinenunterricht begonnen.Aufgewachsen in New York hat die Singer-Songwriterin mit der steten Melancholie in ihrer nebligen Stimme Anfang Januar ihre neue EP veröffentlicht. Hier finden sich folkig dunkle Americana-Hymnen mit leidender Fiedel im Hintergrund, darüber die fast klassisch anmutende Instrumentierun und einer unverblümten Portion Düsternis. Dabei ist hier mehr … Hundert Töne – Hundert Worte: HANNAH WYATT – Iron Line weiterlesen

Die Melancholie der Liebe: HANNAH JAMES & TOBY KUHN – Sleeping Spirals (review)


(photo & allrights: Hannah James & Toby Kuhn / Bandcamp) Also, in nem Zauberwald, ne, weißte. Das is echt verhext und immer ganz schön unheimlich, auch wenn das so ne Anziehungskraft hat, wo de da immer hingehn willst und kuckn was denn nu da is.Genau. Genau so wirkt diese Platte. Aufgeweckte Gestalten aus der Neben-, … Die Melancholie der Liebe: HANNAH JAMES & TOBY KUHN – Sleeping Spirals (review) weiterlesen

Weites Land und großes Herz: H.C. McENTIRE – Eno Axis (review)


(photo & allrights: H.C. McEntire / bandcamp) Mit Angel Olsen macht man selten etwas falsch. Eine Rezension mit dem Namen einer anderen Künstlerin zu beginnen, ist sicher etwas schwierig. Gewagt. Oder könnte auf die Überlegung schließen lassen, dass eben die, um die es geht, nicht selbst genug ist / ohne Vergleiche auszukommen. Doch nein, nein, … Weites Land und großes Herz: H.C. McENTIRE – Eno Axis (review) weiterlesen

Durch und durch: THE WINTER PASSING – New Ways Of Living (review)


(photo & allrights: THE WINTER PASSING / Bandcamp) ° ° ° Ein Mädchen, ein Junge. Geschwister aus Dublin. Kate & Robb Flynn. Noch drei weitere musikbegeisterte Menschen versammelt und dann Musik nach eigenen Vorstellungen machen. So passiert. Und das alles in Eigenregie, ohne nennenswerte PR-Organisation im Hintergrund. Nun, nachdem ein paar Monate seit ihrem Debüt … Durch und durch: THE WINTER PASSING – New Ways Of Living (review) weiterlesen

Liebes Tagebuch: CHRISTIAN LEE HUTSON – Beginners (review)


(photo & allrights: CHRISTIAN LEE HUTSON / Bandcamp) ° ° ° Hallo Tagebuch, gestern erst habe ich wieder Stunden damit zugebracht, an SIE zu denken. Du weißt schon.. Es ist schon Monate her inzwischen, unsere Familie war im Urlaub, also, mein Bruder nicht, der ist ja beim Bund. Und die Vermieter jedenfalls, die hatten nicht … Liebes Tagebuch: CHRISTIAN LEE HUTSON – Beginners (review) weiterlesen

Seelentänzer: JESS WILLIAMSON – Sorceress (review)


(photo & allrights: JESS WILLIAMSON / Backseat) ° ° ° Eine eindringliche, intime Atmosphäre  drängt sich um uns, zwischen Vertrauen und Verschwörung, zwischen Realität und Vorstellung, umfängt uns mit jedem Ton, der aus den Rillen dieser neuen Platte der aus Texas stammenden JESS WILLIAMSON zu uns gelangt. Eine Mischung aus Folk, Indie-Pop, Americana, Country-Welfare und … Seelentänzer: JESS WILLIAMSON – Sorceress (review) weiterlesen

Lagerfeuer, Abenteuer, Ungeheuer: CAT CLYDE – Hunters Trance (review)


(photo & allrights: CAT CLYDE / bc) ° ° ° CAT CLYDE. Schon der Name verspricht Abenteuer. Ein gewisses Unwohlsein. Raue, wilde Natur. Selbst der Kleine Prinz hat alles, was ihm über den Weg lief, gezähmt. Warum sollte CAT CLYDE dann nicht auch.. mit dem Wolf tanzen? Ihn zähmen, mit ihm kuscheln im Gras, hm? … Lagerfeuer, Abenteuer, Ungeheuer: CAT CLYDE – Hunters Trance (review) weiterlesen