Weites Land und großes Herz: H.C. McENTIRE – Eno Axis (review)


(photo & allrights: H.C. McEntire / bandcamp) Mit Angel Olsen macht man selten etwas falsch. Eine Rezension mit dem Namen einer anderen Künstlerin zu beginnen, ist sicher etwas schwierig. Gewagt. Oder könnte auf die Überlegung schließen lassen, dass eben die, um die es geht, nicht selbst genug ist / ohne Vergleiche auszukommen. Doch nein, nein, … Weites Land und großes Herz: H.C. McENTIRE – Eno Axis (review) weiterlesen

Durch und durch: THE WINTER PASSING – New Ways Of Living (review)


(photo & allrights: THE WINTER PASSING / Bandcamp) ° ° ° Ein Mädchen, ein Junge. Geschwister aus Dublin. Kate & Robb Flynn. Noch drei weitere musikbegeisterte Menschen versammelt und dann Musik nach eigenen Vorstellungen machen. So passiert. Und das alles in Eigenregie, ohne nennenswerte PR-Organisation im Hintergrund. Nun, nachdem ein paar Monate seit ihrem Debüt … Durch und durch: THE WINTER PASSING – New Ways Of Living (review) weiterlesen

Liebes Tagebuch: CHRISTIAN LEE HUTSON – Beginners (review)


(photo & allrights: CHRISTIAN LEE HUTSON / Bandcamp) ° ° ° Hallo Tagebuch, gestern erst habe ich wieder Stunden damit zugebracht, an SIE zu denken. Du weißt schon.. Es ist schon Monate her inzwischen, unsere Familie war im Urlaub, also, mein Bruder nicht, der ist ja beim Bund. Und die Vermieter jedenfalls, die hatten nicht … Liebes Tagebuch: CHRISTIAN LEE HUTSON – Beginners (review) weiterlesen

Seelentänzer: JESS WILLIAMSON – Sorceress (review)


(photo & allrights: JESS WILLIAMSON / Backseat) ° ° ° Eine eindringliche, intime Atmosphäre  drängt sich um uns, zwischen Vertrauen und Verschwörung, zwischen Realität und Vorstellung, umfängt uns mit jedem Ton, der aus den Rillen dieser neuen Platte der aus Texas stammenden JESS WILLIAMSON zu uns gelangt. Eine Mischung aus Folk, Indie-Pop, Americana, Country-Welfare und … Seelentänzer: JESS WILLIAMSON – Sorceress (review) weiterlesen

Lagerfeuer, Abenteuer, Ungeheuer: CAT CLYDE – Hunters Trance (review)


(photo & allrights: CAT CLYDE / bc) ° ° ° CAT CLYDE. Schon der Name verspricht Abenteuer. Ein gewisses Unwohlsein. Raue, wilde Natur. Selbst der Kleine Prinz hat alles, was ihm über den Weg lief, gezähmt. Warum sollte CAT CLYDE dann nicht auch.. mit dem Wolf tanzen? Ihn zähmen, mit ihm kuscheln im Gras, hm? … Lagerfeuer, Abenteuer, Ungeheuer: CAT CLYDE – Hunters Trance (review) weiterlesen

Buntes Blubbern: SHANA CLEVELAND – Night Of The Worm Moon (review)


(photo & allrights: Shana Cleveland / fb) ° ° ° SHANA CLEVELAND offenbart mit ihrem zweiten Soloalbum Night Of The Worm Moon ihren Hang zu melancholischem Space-Folk-Pop, der (auch laut Aussagen der Künstlerin) geprägt ist von der Umgebung in der er entstand (San Francisco), der Zeit in der er entstand (2017 während der Sonnenfinsternis) und … Buntes Blubbern: SHANA CLEVELAND – Night Of The Worm Moon (review) weiterlesen

Ein Flügelschlag: LILY TALMERS – Temple Down (review)


(photo & allrights: LILY TALMERS / bc) ° ° ° Eine Stimme, die Dich in die Träume wiegt, in ihren Armen schwebt man davon, nur hin und wieder ein Flügelschlag. Gleiten. Über den Dingen, hinweg den Wolken entgegen. Folkiges, fast traditionelles Singer-Songwritertum, spätestens in den Ohren einer größeren Hörergemeinde seit dem Erfolg der jungen Schwedinnen … Ein Flügelschlag: LILY TALMERS – Temple Down (review) weiterlesen

Let The Sun Shine: YOU TELL ME – (review)


Ein Folk-Pop-Schnuckelteilchen haben Field Musics Peter Brewis und Admiral Fallow-Songwriterin Sarah Hayes in ihrem neuen Projekt YOU TELL ME auf Memphis Industries bereits Mitte Januar veröffentlicht. Irgendwie zeitlos und gnadenlos aktuell, dabei einschmeichelnd und romantisch, hochgeradig melodiös und, wie man es von den beiden nicht anders erwartet, mitreissend und spannungsgeladen. In Harmoniegesängen, die sich überlappen, … Let The Sun Shine: YOU TELL ME – (review) weiterlesen

An meiner Seite: ROSIE CARNEY – Bare (review)


(photo & allrights: ROSIE CARNEY / Daniel Alexander Harris) ° ° ° Lang hat es gedauert und wieder einmal heißt es wohl: Was lange währt, wird endlich gut. Das Debüt der jungen ROSIE CARNEY Irin mit englischen Wurzeln erscheint heute beim Londoner Independent-Label Akira. Nach einem wenig erfolgreichen Plattendeal ist es nun geschafft. Und Bare … An meiner Seite: ROSIE CARNEY – Bare (review) weiterlesen