Hundert Töne – Hundert Worte: HATER – Sincere (review)


(photo & allrights: HATER / Bandcamp) Man könnte meinen,HATERallein vom Bandnamen her ist ein Black-Doom-Metal-Projekt. Doch, weit gefehlt. Mancher dürfte schon durch frühere Veröffentlichungen wissen, hier haben wir schnuckelige, mitunter dem erhöhtem Tempo zuzurechnende Dream-Gitarren-Popsongs, die mit ihrem Gesang irgendwo dem Treiben der Instrumente hinterherrennen, dann wieder bittersüße überladen wirkende, um sich selbst kreiselnde (Bad … Hundert Töne – Hundert Worte: HATER – Sincere (review) weiterlesen

Vertrauen, Erinnerungen, Liebe: BELLE & SEBASTIAN – A Bit Of Previous (review)


(photo & allrights: BELLE & SEBASTIAN / Bandcamp / Matador) Rezensionen über Helden verfassen ist nicht leicht. Helden leben in einem anderen Universum.Sie haben Geschichte geschrieben.Ich war noch nie in einem anderen Universum. Ich habe schon einige Geschichten geschrieben. Aber das ist etwas anderes.Helden, also, musikalische Helden sind etwas Besonderes. Jede neu angekündigte Veröffentlichung dieser … Vertrauen, Erinnerungen, Liebe: BELLE & SEBASTIAN – A Bit Of Previous (review) weiterlesen

Die Tür im Kopf: SADURN – Radiator (review)


(photo & allrights: SADURN / Bandcamp) Wer mit großen Erwartungen startet, begibt sich in die Gefahr, zu enttäuschen, obwohl die erbrachte Leistung im Gegenteil überzeugend war. SADURNwerden die wenigsten auf der Rechnung haben, sind sie der Allgmeinheit bislang doch eher unbekannt. Ein Name ohne Bild dahinter, ohne den Klang zu kennen.Die Aufgabe der Musik ist … Die Tür im Kopf: SADURN – Radiator (review) weiterlesen

intime hoffnung: TOMBERLIN – I Don’t Know Who Needs To Hear This (review)


i’m not tired i’m just wired for late nights staying up talking till the sun gets stuck back up in the sky reminding me i’m still alive i’d been looking for hope in a song or a run or a deep breath a punch or a two step beat that could carry me away from … intime hoffnung: TOMBERLIN – I Don’t Know Who Needs To Hear This (review) weiterlesen

Hundert Töne – Hundert Worte: LET’S EAT GRANDMA – Two Ribbons (review)


(photo & allrights: LET'S EAT GRANDMA / Bandcamp) LET'S EAT GRANDMA sind Jenny Hollingworth und Rosa Walton. Seit sie ganz klein waren kennen sie sich und sind seither BFF. Dachten sie. Gaben sich als Zwillinge aus. Dann eine Phase des Auseinanderlebens, der Tod des Partners von Hollingworth im Alter von nur 22 Jahren im Jahr … Hundert Töne – Hundert Worte: LET’S EAT GRANDMA – Two Ribbons (review) weiterlesen

Licht im Dunklen: TEMPERS – New Meaning (review)


(photo & allrights: TEMPERS / Dais / Bandcamp) Dunkel und düster ist das hier nur für Menschen, die nie wirklich in der Gruftieecke gehaust haben. Ob wir hier nun mit Chromatics, Ladytron oder anderer Synthie-lastige Popmusik die stets ein wenig neben der Stromlinienführigkeit liegend daherkommt, Vergleiche anführen müssen, hier schwebt jeder, der schonmal im Schwarzlicht … Licht im Dunklen: TEMPERS – New Meaning (review) weiterlesen

Und noch einmal: LUCY KRUGER & THE LOST BOYS – Teen Tapes (for performing your own stunts) (review)


Wenn da mal Liebe war. Wenn man mal ein Album wirklich richtig cool fand. Und das auch in alle Welt hinausgetragen hat. Jedem erzählt, jeder empfohlen.Wenn seitdem ein paar Jahre ins Land gezogen sind. Seltsame Jahre, eine Zeit, die nicht nach Erinnerung ruft. Die man eigentlich vergessen möchte, ungeschehen machen. Keine Pandemie. Keine Pandemie.Kein Krieg.LUCY … Und noch einmal: LUCY KRUGER & THE LOST BOYS – Teen Tapes (for performing your own stunts) (review) weiterlesen

Schnappatmung: HELMS ALEE – Keep This Be The Way (review)


(photo & allrights: HELMS ALEE / Bandcamp) Nach wie vor sind die hier irgendwo ganz schön schräg und heftig.Mit ihrem neuen AlbumKeep This Be The Wayschlagen HELMS ALEEkeinen komplett neuen musikalischen Weg ein, verknüpfen aber alte Tugenden mit neu entdeckten Möglichkeiten. Wenn hier gleich im Eröffnungstrack Saxophon und Synthieklänge in ihr sonst typsiches krach-Design eingewoben … Schnappatmung: HELMS ALEE – Keep This Be The Way (review) weiterlesen

Abgekuckt: CAMP COPE – Running With The Hurricane (review)


(photo & allrights: CAMP COPE / Bandcamp) Du kennst sicher diese Momente, in denen man gerade zwei Zeilen eines Buchs, einer Geschichte, eines Gedichts (...) gelesen hat und man weiß, das (...) ist etwas Besonderes. Manchmal liest man eine Plattenkritik und ist wie von den Socken. Weil da jedes Wort gewählt erscheint, passend, treffsicher, herzlich … Abgekuckt: CAMP COPE – Running With The Hurricane (review) weiterlesen