Bitte Ruhe: THE ANTLERS – Green To Gold (review)


(photo & allrights: THE ANTLERS / Bandcamp) Laszive Zurückgenommenheit, Ruhe, Eingeschränktheit und die Besinnung auf die Kraft aus ihrer Stille zu schöpfen, wie nach einer Phase der Erholung, wenn man frisch und motiviert sich an die Arbeit macht. Dabei kann man gleich zu Beginn schon festhalten: Es bleibt schön, atemlose Schönheit, und während man die … Bitte Ruhe: THE ANTLERS – Green To Gold (review) weiterlesen

Stille Kraft: ARAB STRAP – As Days Get Dark (review)


(photo & allrights: ARAB STRAP / facebook / hpphotos) So lange gibt es sie schon, sie haben Freundschaften überlebt, sie begleiten mich immer noch, nicht regelmäßig aber immer mal wieder und dann treffen mich ihre Songs mit voller Wucht. So sehr sind sie passend zur Stimmung, meist, also, ganz wunderbar. Ruhig und bedächtig irgendwie und … Stille Kraft: ARAB STRAP – As Days Get Dark (review) weiterlesen

Vintage, Kühe, Country-Pop: TELE NOVELLA – Merlynn Belle (review)


photo & allrights: TELE NOVELLA / Julian Neel / Kill Rock Stars / fb Es gibt Musik, die läuft nebenbei.Es gibt Musik, die schreit geradezu danach, abgestellt zu werden. Es gibt Musik, die lässt einen für einen Moment die Zeit vergessen.Musik, die einen den Atem anhalten lässt und die ein kitzeliges unaufhaltsames Gefühl im Bauch … Vintage, Kühe, Country-Pop: TELE NOVELLA – Merlynn Belle (review) weiterlesen

Mehr oder weniger: STILL CORNERS – The Last Exit (review)


phtoto & allrights: STILL CORNERS / Bandcamp Manchmal hört man Musik, ist spontan begeistert, sehnt sich nach mehr, einem Album, hört dies rauf und runter... und die Künstler* verschwinden dann. Oft für immer. Manche Band hingegen begleitet einen über einen längeren Zeitraum.Die STILL CORNERSliebe ich schon eine ganze Weile. Was mir mal wieder das Gefühl … Mehr oder weniger: STILL CORNERS – The Last Exit (review) weiterlesen

Alles und nichts: MAGIC WANDS – Illuminate (review)


(photo & allrights: MAGIC WANDS / Bandcamp) Was schreibt man denn nun sinnvolles zu diesen Chromatics-Bloody Valentine-Düster-Shogaze-Klängen?MAGIC WANDS sind Chris und Dexy Valentine aus dem Sonnenstaat Kalifornien, die unter eben jenem Namen seit ungefähr 10 Jahren gemeinsam aktiv sind und in düsteren Kanälen mit Dream-Shoegaze-Gitarrensound mit elektronisch verzwickeltem Beiwerk erfreuen. Hier wirkt alles wie in … Alles und nichts: MAGIC WANDS – Illuminate (review) weiterlesen

Ich bin dann mal weg: THE SMASHING PUMPKINS – Cyr (review)


Was hat dieses Köpfchen nicht schon für grandiose Klänge für die Ewigkeit hervorgebracht.Um so verwunderlicher oder bemerkenswerter nun die neueste Errungenschaft aus dem Hause SMASHING PUMPKINS.Ein Doppelalbum musste es werden um all der Ideen genügend Platz und Freiraum zuteil werden zu lassen. 72 Minuten.Nicht gerade selten ärgert sich der/die Musikfan* über neue Alben, die dann … Ich bin dann mal weg: THE SMASHING PUMPKINS – Cyr (review) weiterlesen

Immer/Noch/Wieder: LOMA – Don’t Shy Away (review)


photo & allrights: LOMA / facebook Manchmal sind zweite Alben so ein Wackelding.Wenn man mit dem Debüt einen gewissen Erfolg verzeichnen konnte, sieht man sich der Gefahr gegenüber, alles richtig, alles ähnlich wiederholen. Weil, es hat ja gefunkt, geklappt, gefallen. Und hatte Erfolg. Zugleich möchte man natürlich eine gewisse Weiterentwicklung. Persönlich, musikalisch, weltlich.. whatever - … Immer/Noch/Wieder: LOMA – Don’t Shy Away (review) weiterlesen

Die vier Fragezeichen: PILLOW QUEENS – In Waiting (review)


(photo & allrights: PILLOW QUEENS / bandcamp) Wir hatten diese Jahr schon einige Debüt-Alben, deren Veröffentlichung geplant oder nicht gepant war, und natürlich mehr oder weniger berauschende, bezaubernde, hinhaltende, enttäuschende Ergebnisse präsentierten... die Liste ist lang, die Musik mal mehr, mal weniger vielversprechend, mal mehr, mal weniger begeisternd... Ich wiederhole mich. Nimmt man die Vorschusslorbeeren, … Die vier Fragezeichen: PILLOW QUEENS – In Waiting (review) weiterlesen

Ein Lächeln und ein Fußabdruck in Gedanken: MERCE LEMON – Moonth (review)


(photo & allrights: MERCE LEMON / Katie Krulock) Irgendwie über das hier gestolpert, irgendwo ein Wort gelesen.Reingehört und reinverliebt. MERCE LEMONaus Pittsbourgh klingen auf ihrem neuen Album Moonthmelancholisch nach letztem Sommer, energiegeladen und spannend, eicht staubig wie das Lieblingsbuch im Regal, das, stets in Gedanken doch nur selten ausgepackt, herausgenommen aus seiner angestammten Position, die … Ein Lächeln und ein Fußabdruck in Gedanken: MERCE LEMON – Moonth (review) weiterlesen

How to make this great: CLT DRP – Without The Eyes (review)


(photo & allrights: CLT DRP / Stewart Gardiner) Zwischen brachialer Lärmlandschaft, permanentem Krach und verzerrten Klängen, rotziger Stimme und fuzzig ohrenbetäubender Instrumente hauenCLT DRPschonmal ganz schön auf die Kacke. Dazu ein Cover, dass bei Facebook zunächst gesperrt wurde, bei erneutem Hochladen aber ohne Murren akzeptiert wurde. Provokation steht irgendwo weit oben auf der To Do-Liste … How to make this great: CLT DRP – Without The Eyes (review) weiterlesen